POWER-RIDES

Malpaso

Die Tour fuer die „Kletterer“ unter euch. Wir starten die Tour direkt an der Bikestation in Frontera. Die ersten HM geht es zum aufwaermen brav auf Asphalt bis nach Los Llanios wo wir auf die Pista Longuera welche uns nach 200Hm wieder zur Cumbrestrasse fuehrt. Nur wenige Kilometer gniessen wir den sanften Uphill auf Ashalt bis wir am Casa Forestal wieder auf Piste weiter fahren. Die 400Hm sind anstaendig knackig 😉 Endlich wieder an der Strasse fahren wir die restlichen 500Hm gemuetlich auf Asphalt zum Malpaso. Schliesslich brauchen wir noch genuegend Power fuer den folgenden Downhill. Von sandigen Trails kommen wir in dichten Lorbeerwald. Von mega flowig, Spitzkehren und verblockten Passagen bietet diese Abfahrt alles was das Bikerherz hoeher schlagen laesst. Am Ende der Tour und den Strapazen lassen wir den Tag bei einem kalten Dorado noch einmal Revue passieren.

ca. 41Km und 1550Hm Kondition und Fahrtechnik schwer.

Meridiano 0

Bei dieser Tour besuchen wir neben dem Leuchtturm (Faro de Orchilla) auch den Null Meridian. Bevor Kolumbus Amerika entdeckte endete an diesem Punkt die alte Welt und man legte hier den Null Meridian fest der erst spaeter nach Greenwich verlagert wurde.
Start der Tour ist La Llania. Ueber Piste und Singletrail fahren wir zum Malpaso welcher immer wieder mit einer faszinierender Aussicht zu einer Rast einlaed. Von hier fahren wir entlang dem Bergkamm westwaerts, vorbei an unzaehligen Aussichtspunkten bis zur Ermita de los Reyes.  Von hier geht es weiter bergab in Richtung Meer zum „Faro de Orchilla“. Wer moechte kann hier eine kleine Hoehlen Erkundung unternehmen. Der Leuchtturm steht auf einem Plateau auf ca. 100m ueber dem Meer. Eine erkaltete Lavaroehre bringt uns direkt zur Steilkueste wo es 100m senkrecht zur Brandung geht (nur was fuer schwindelfreie –  Taschenlampe nicht vergessen) Nach der Hoehlenwanderung geht es weiter zum Null Meridian Monument. Die Fotos am suedwestlichsten Punkt Europas in der Tasche geht es weiter. 500 Hm gilt es nun zu bewaeltigen. Oben angelangt vernichten wir die  HM ausnahmsweise auf Asphalt. An der Kueste entlang geht es gechillt mit einem Hammer Panorama zum Pozo de Salud. Jetzt gilt es die letzten Kraefte zu mobilisieren und auf der Kanalpiste zurueck nach Frontera zu cruisen.

Bitte bei dieser Tour genuegend Verpflegung und Wasser mitbringen. Die erste Moeglichkeit was zu kaufen ist kurz vor Ende der Tour am Pozo de Salud!

ca. 52Km und 900Hm, Kondition mittel bis schwer, Fahrtechnik mittel

Hoya de Morcillo

Von Pinienwald ueber Lavatrails und durch dichten Dschungel bietet dieser Leckerbissen so ziemlich alles was das Bikerherz begehrt. Start der Tour ist wieder einmal La Llania. Von da geht es direkt zur Abfahrt des Magma Bike Marathons. Dieser mit Worten kaum zu beschreibender Flowtrail ist ein MUSS auf El Hierro. Kleine Spruenge und Anlieger-Kurven zaubern jedem Biker ein Grinsen ins Gesicht. Vorsicht vor den rutschigen Pinoches (Kiefer Nadeln) beim Verlassen der Ideallinie schlagen sie gnadenlos zu 😉 Nach einem kurzen Pitstop geht es weiter ueber Trails durch Kiefernwald vorbei an Mandelbaeumen  in Richtung El Julan. Ab hier beginnt der Hauptanstieg der heutigen Tour. Mal mehr mal weniger steil geht es bergauf vorbei am Feuerwachturm Mercadel. Immer weiter schrauben wir uns bis zum Cruz de los Reyes. Endlich oben angekommen bereiten wir uns auf die kommende Abfahrt vor. Zuerst geht es den Camino San Salvador hinunter bis wir abbiegen in Richtung Los Llanillos. Dieser endlos lange epische Trail laesst uns die Strapazen des Anstiegs schnell vergessen. So lange es die Unterarme zulassen fahren wir auf menschenleeren Trails in Richtung La Frontera.

ca. 48Km und 900Hm, Kondition und Fahrtechnik mittel bis schwer.

Meseta de Nisdafe – Ventejis


Durch die wilde Hochebene! Ein kurzer Shuttle bringt uns zum Startpunkt der heutigen Tour – Mocanal. Bergauf geht es durch Gurazoca zum Mirador de la Peña. Der Cesar Manriques Handschrift tragende Bauwerk bietet einen einmaligen Ausblick in den Golfo. Vom Mirador geht es senkrecht 600meter in die Tiefe. Weiter geht es entlang der Abbruchkante aufwaerts zum hoechsten Punkt der Tour dem Mirador Jinama. Von hier machen wir eine kleine Runde auf der Hochebene der Meseta de Nisdafe welche durch ihre von Steinmauern begrenzte Viehweiden an Schottland erinnert. Von San Andres aus fuehrt uns ein kurzer und steiler Uphill nach Ventejis. Oben angelangt geht es entlang eines erloschenen Vulkankraters endlos lang bergab in Richtung Inselhauptstadt Valverde.  Nach einer Staerkung biken wir weiter ueber wunderschoene Camino Reales zum Bergdorf Echedo. Hier gilt es nochmal die letzten Kraefte zu mobilisieren um zurueck zum Ausgangspunkt Mocanal zu radeln


ca. 850Hm und 40Km. Fahrtechnik und Kondition mittel

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